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Über uns
Die Freunde des Humors sollten es wissen!
Weil wir uns nicht mehr ärgern wollen und das ganze Jahr Freude haben möchten, sind wir einen Neuen Weg gegangen, wo wir noch Spaß an der Freude haben.
Der Tag am 11.11.2002 war ein toller Tag für die Gründung der Jeck em Rän.
Jeck ist jeder, der den Virus Karneval im Blut hat.
Wir, die Jeck em Rän präsentieren in Kostümen ein Symbol des Karnevalsdenkmals das am Brunnen vor dem Frechener Stadtsaal steht auf allen Veranstaltungen, in dem wir dass Bachemer Dreigestirn begleiten.
Die Ehre, das Karnevals-Denkmal zu präsentieren verdanken wir dem Vizebürgermeister Wolfgang Giesen der Stadt Frechen und dem Künstler Olaf Höhnen die dieses Denkmal geschaffen haben.
Bei der Begleitung des Bachemer Dreigestirn wird viel gesungen und gelacht und man merkt das es noch Freude macht.
Als ehemaliger Prinz-Karneval in der Stadt Frechen 1988 und Vollblutkarnevalist, kann ich mir schon ein Urteil erlauben,wo man noch Spaß an der Freude haben kann und wo das Leben noch lebenswert ist.
Michael Krauss

Jeck em Raen
Die Genehmigung um den Namen Jeck em Rän zu führen, und in der Öffentlichkeit zu nennen, wurde uns von dem Künstler, der den Jeck em Ränentworfen hat, Herrn Olaf Höhnen im Monat November 2002 erteilt.
Chronik des Jeck em Rän :
Der Künstler Olaf Höhnen schuf den > Jeck em Rän <.
Diese Figur ist ein Symbol für das Brauchtum, ein Symbol für den Karneval als Kulturgut. Höhnen schuf eine Bronzefigur von 172 Zentimeter Höhe.
Detail verliebt wurde das Karnevalsdenkmal geformt. Ein zerfetzter Schirm schützt den Jeck vor den Unbilden des Wetters. Mit Hut, Schlips und Fischgräten am Schirm kommt die Figur daher. Ein Kater ist zu sehen, Heringe und eine Trompete.
Auf dem Rücken baumelt ein Lebkuchenherz. Fast 2 Jahren hat der Künstler Olaf Höhnen an der Bronzeplastik gearbeitet, mit Künstlerischer Fertigkeit ein wenig von der Lebendigkeit eingehaucht, die den Karnevalisten zumindest in der Session zu Eigen ist.
Nun musste dieses Karnevalsdenkmal auch bezahlt werden. Für die richtige > Anschubfinanzierung < sorgte Vize-Bürgermeister Wolfgang Giesen, selber aktiv als Senatspräsidenten im Karneval.
Er hatte zu seinem 60. Geburtstag statt Geschenke nur Geldspenden für die Statue haben wollen.Doch das Karnevalsdenkmal wurde zu einer echten Frechener Gesamtleistung: Über 3000 Bürger trugen mit kleinen und großen Spenden dazu bei,das der kostspielige Plan Realität werden konnte.
Anstecknadeln und Minimodelle der Figur wurden verkauft und sorgten so dafür, dass- neben einer Spende der Kulturstiftung der Kreissparkasse – das Geld zusammenkam.
Am 28.Juni 1992 um 11:11 Uhr fand das Karnevalsdenkmal im Teich vor dem Frechener Stadtsaal seinen Platz und ein alter Traum der Karnevalisten ging nach langen Jahren in Erfüllung.
Bei der Übergabe des Karnevalsdenkmals an die Stadt Frechen, wurde der Karnevalist Gerd Rück (Weltenbummler) als Festredner eingeladen um die Laudatio zu halten.
Wer Rück kennt wusste vorher, was nun kommen musste: Eine Büttenrede vom Feinsten. Wie Rück selber sagte, kam er nicht umsonst - aber auch nicht vergebens.
Der damalige Bürgermeister der Stadt Frechen, Jürgen Schaufuß, Wolfgang Giesen und der Karnevalsprinz Johannes I. Lövenich legten das Karnevalsdenkmal frei übergaben es der Stadt Frechen und der Öffentlichkeit.
Das Karnevalsdenkmal gab uns Anlass am 11.11.02 die KG Jeck em Ränzu gründen, um Personen, Vereine, Prinzen oder Dreigestirne zu begleiten und diese nicht im Regen stehen zu lassen, aber Karnevals getreu den > Jeck em Rän< darzustellen.
Somit steht das Karnevalsdenkmal auch nicht alleine als Symbol in der Stadt Frechen.

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